Projekte

Das SPHN trägt zur Entwicklung, Implementierung und Validierung einer koordinierten Dateninfrastruktur bei, um gesundheitsrelevante Daten schweizweit für die Forschung interoperabel und gemeinsam nutzbar zu machen.

 

Mit dem SPHN wird keine neue, zentrale Datenbank aufgebaut, sondern ein dezentralisierter Ansatz verfolgt: Die Interoperabilität gesundheitsbezogener Informationen soll durch den Aufbau eines dynamischen und skalierbaren Netzwerks verschiedener Datenanbieter erreicht werden. Die Basis dieses Netzwerks sind gemeinsame Standards für Formate, Semantik, Governance sowie Austauschmechanismen.

 

Um die erforderliche Infrastruktur zu entwickeln und zu implementieren, unterstützt das SPHN Projekte, die in eines der folgenden Instrumente fallen:

 

Leistungsvereinbarungen ('Infrastructure implementation projects')

Infrastructure development projects

Driver projects

 

Die Koordination der Arbeiten erfolgt durch das Data Coordination Center (DCC), das von der Personalized Health Informatics (PHI) Group des SIB Swiss Institute of Bioinformatics geleitet wird. Seine Aufgabe besteht darin, die Mechanismen zu schaffen, welche eine landesweite Interoperabilität und den Austausch gesundheitsbezogener Daten ermöglichen werden. Die PHI-Gruppe ist ebenfalls für das Projekt BioMedIT verantwortlich.

 

 

Verteiltes Ökosystem aus interoperablen und gemeinsam nutzbaren Datenressourcen und Rechenleistungen.

Resultate der Ausschreibungen

Call for proposals 2017

Call for proposals 2018

Data Coordination Center & BioMedIT

Das DCC und BioMedIT Projekt stehen unter der Leitung der PHI Gruppe des SIB Swiss Institute of Bioinformatics.

 

Für weitere Informationen:

 

SIB Newsletter von Mai 2019

SIB Newletter von April 2019

SIB Newsletter von Februar 2019

SIB Newsletter von November 2017